entspannung

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"Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußeren. Wieder Atem holen lernen, das ist es."
(Christian Morgenstern)

Einflüsse von außen verringern - Stillwerden und zu sich kommen - Ausgeglichenheit für Seele und Körper - Beruhigung von Atem- und Herztätigkeit -  Verminderung der Anspannung der Muskulatur - seelische Gelassenheit und vitaler Geist ...

Entspannungsverfahren sind sinnvoll einsetzbar bei

  • nervösen Störungen
  • Spannungsstörungen (Spannungskopfschmerz, Migräne, Rückenschmerzen)
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Tinnitus
  • psychosomatischen Störungen (Reizdarm, Reizblase, nervöse Magenbeschwerden)
  • Stottern
  • essentieller Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Atemwegserkrankungen

Die Übungen sind leicht zu erlernen und können nach Kursabschluss selbständig durchgeführt werden. Schon bei einigen Minuten täglicher Übung sind nach kurzer Zeit spürbare Wirkungen möglich. Das autogene Training nach Schultz (AT) und die progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PMR) geben ein Werkzeug an die Hand, mit dem es gelingt, in Eigenverantwortung für die Gesundheit notwendig Kraftquellen zu erschließen und neue Energie zu tanken.

AT (autogenes Training) und PMR (progressive Muskelentspannung) haben ähnliche Ziele, unterscheiden sich jedoch in der Methode.

Das AT arbeitet mit der Technik der Autosuggestion (Selbstbeeinflussung)

Bei der PMR wird der Zustand der Entspannung durch Anspannung und Lösen einzelner Muskelgruppen erreicht.

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