arzneimittel

Homöopathische Arzneimittel

... werden nach dem Ähnlichkeitprinzip ausgewählt.

Sie wirken nicht direkt auf das Symptom, sondern bewirken die Stärkung der Lebenskraft. Befindet sich die Lebenskraft in einem ausgewogenen Gleichgewicht, so ist der Organismus gesund.
Je stärker die Lebenskraft gestört ist, umso tiefer liegt die Krankheit.

Da es sich bei der Lebenskraft nicht um etwas Materielles sondern um eine energetische Kraft handelt, werden Substanzen, die den homöopathischen Arzneimitteln zugrunde liegen, verdünnt und verschüttelt (Potenzierung). Erst dieses Verfahren weckt die energetische Heilkraft der Substanzen und senkt gleichzeitig ihre mögliche Toxizität (giftige Wirkung).
Dieser Vorgang kann so lange fortgeführt werden, bis längst keine Moleküle der Ausgangssubstanz mehr im homöopathischen Arzneimittel nachweisbar sind. Nur in Kombination mit der Verschüttelung erhöht sich die Potenz und die Mittel werden mit jedem Schritt "potenter" und in der Tiefe wirksamer.Ohne den Schritt der Verschüttlung käme es lediglich zu extremen Verdünnungen, die nach wenigen Verdünnungsschritten keine Wirkung mehr hätten.

Relativ oberflächliche Krankheiten wie z.B. akute Infekte werden mit niedrigen Potenzen behandelt wie z.B. D6, D12, C6, C12

Je tiefer aber die Gesundheit beeinträchtigt ist, umso höhere Potenzen werden zur Heilung eingesetzt, da gerade diese nicht materiellen "Substanzen" der Lebenskraft am ähnlichsten sind.